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Treseburg

Die Treseburg ist eine von zahlreichen Bodetalburgen, die zur Sicherung der alten Handelswege diente und dem dort ansässigen Hüttenwesen Schutz bieten sollte. Das wissen wir, viel mehr nicht. Kaum urkundliche Daten, kaum Erwähnungen – gebaut und zerstört von Unbekannt. Genauso wie bei ihrer Schwester, der Schöneburg bei Altenbrak.

Auf Grund ihrer Architektur kann angenommen werden, dass die Treseburg um das Jahr 965 erbaut wurde. Zu jener Zeit und auch die Jahrhunderte danach hatte das Halberstädter Hochstift die Lehenshoheit in dieser Region. Daraus aber abzuleiten, dass die Halberstädter Bischöfe die Bauherren waren, ist Spekulation. Eine weitere Erwähnung findet die Treseburg im Jahr 1088 in den Sachsenkriegen von Heinrich IV.  

Zerstört worden sein soll sie in den Bauerkriegen um 1525. Es heißt, die Treseburger hätten danach ihre Häuser aus den Resten der Burg erbaut und ihren Ort zum Gedenken an die Burg Treseburg genannt. Die Burg liegt auf einem schmalen, 324 Meter hohen Felsriegel, der im Osten, Westen und Süden von der Bode in einer Schleife umlaufen wird. Die gesamte Burganlage gehörte mit etwa 45 x 100 Meter nicht zu den Kleinsten. Auch der Bergfried von etwa 10 Meter Durchmesser war durchaus wehrhaft.

Gesichert ist die Erkenntnis, dass, als Merian Mitte des 17. Jahrhunderts den Harz besuchte, die oberhalb gelegenen Burgen Birkenfeld und Schöneburg bereits Ruinen waren und es kann davon ausgegangen werden, dass es bei der Treseburg nicht anders war.

Ein Aufstieg auf die Felsnase der Treseburg ist gut möglich und auch empfehlenswert. Die Wege sind gut begehbar und neben den Resten der Burg belohnen zwei Aussichtspunkte, mit attraktiven Ausblicken auf Treseburg und das Bodetal, den Wanderer.

>>> Gastgeber in Treseburg

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2010

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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 2
Bernd Sternal (Autor), Lisa Berg (Autor), Wolfgang Braun (Autor)

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 2 Band 2 unseres Burgenführers für die Harzregion schließt sich nahtlos an den erfolgreichen ersten Band an. Wieder werden ihnen 49 Burgen und Schlösser vorgestellt, die Bestandteil der Geschichte der Harzregion sind und wieder werden die textlichen Ausführungen von Bernd Sternal ergänzt durch Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun und Grundrissen von Lisa Berg. Auch seltene alte Stiche haben wir wieder in den Archiven ausgegraben und als attraktive Ergänzung eingefügt.

Wie schon zuvor versuchen wir erneut eine Brücke zu schlagen, zwischen fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, gepaart mit einer kleinen Portion künstlerischer Fantasie, damit Sie eine bildhafte Vorstellung davon haben, wie diese monumentalen Bauten des Mittelalters einmal ausgesehen haben könnten.

Wir hoffen, dass Ihnen auch dieser Band ein guter Begleiter bei der Erkundung dieser Altertümer sein wird, wie uns für den ersten Band mehrfach bekundet wurde.

Gebundene Ausgabe: 26,99 €
160 Seiten, 29 Grundriss- und 41 Rekonstruktionszeichnungen, 12 Stiche
Taschenbuch: 13,99 €
112 Seiten, 2 Farbseiten, 29 Grundriss- und 41 Rekonstruktionszeichnungen